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Darshan. Der Anblick und das stille Zusammensitzen mit einem Guru in der östlichen Tradition. Der Darshan ist ebenso wichtig wie die direkte Unterweisung durch den Meister. Delphinforschung. Interdisziplinäre Wissenschaft von den Delphinen. Delphinforscher gehen davon aus, dass Delphine über Emotionen, Sprach- und Denkfähigkeiten verfügen. Derwisch. Der Meister der Sufis. Besonders bekannt sind die "Derwisch-Tänze", bei denen sich der Tänzer lange Zeit im Kreis bewegt, um einen veränderten Bewusstseinszustand herbeizuführen. Diese Form des Tanzes wird im Westen auch als Whirling bezeichnet und praktiziert. Deva (sanskrit: Himmlisches Wesen). Geistwesen, die nach der Lehre der Theosophie helfen, das Universum aufrechtzuerhalten. Sie werden auch die "Erbauer der Formen" genannt. Devas wurden durch die Geschehnisse in der Gemeinde von Findhorn bekannt. Do-In (Chin. do = Weg). Chinesische Technik zur Selbststimulierung, die in den sechziger Jahren von dem Japaner Michio Jushi in den USA wiederbelebt wurde. Do-In ist eine Kombination aus Bewegung, Massage, Meditation und Visualisation. Durch die Stimulation der Haut werden die inneren Organe durch eine Art Reflexübertragung angeregt. Drittes Auge. Das sechste Chakra, das sich auf der Stirn zwischen den Augenbrauen befindet. Das Dritte Auge wird mit der Intuition und der spirituellen Erkenntnis in Verbindung gebracht und gilt als Wahrnehmungsorgan für das Paranormale. Druide. Keltischer Priester, Wahrsager und Heiler. Dürckheim, Karlfried Graf (1896-1988). Der Philosophieprofessor, Existentialpsychologe und Zen-Meditationsmeister begründete die Initiatische Therapie. Mit seiner Frau Dr. Maria Hippius rief er die Existential-Psychologische Begegnungsstätte in Todtmoos-Rütte im Schwarzwald ins Leben. Dort schrieb er auch 16 Bücher. Sein Werk basiert auf der westlichen Mystik Meister Eckeharts und der japanischen Lehre des Zen-Buddhismus. |